Die Lage in unserer Stadt ist schwierig – das wissen wir alle. Viele Menschen spären das jeden Tag in ihrem Alltag. Gerade deshalb braucht Bremerhaven jetzt keine populistischen Versprechen. Wir brauchen eine Politik, die spürbar anpackt, statt nur zu reden. Wir setzen auf Pragmatismus, Transparenz und echte Bürgernähe statt auf das Geschäftsmodell der Enttäuschung von AfD und Bündnis Deutschland.
Für einen echten und nötigen politischen Neustart in Bremerhaven fordern wir:
- Eine moderne Stadtverfassung: Wir brauchen eine grundlegende Magistratsreform, um politische Machtspielchen zu beenden und Transparenz zu schaffen. Das kann auch eine Direktwahl des Oberbürgermeisters bzw. der Oberbürgermeisterin beeinhalten.
- Echte Bürgerbeteiligung: Politik darf nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden. Die Bevölkerung muss sich mitgenommen fühlen damit wir Populist*innen den Wind aus den Segeln nehmen können.
- Eine neue Politikkultur: Schluss mit der Blockade-Haltung! Wir fordern eine sachorientierte Zusammenarbeit zwischen Regierung und Opposition gemeinsam für unsere Stadt.
- Fachkompetenz vor Ideologie: Die Verwaltung muss frei von politischer Einmischung arbeiten können. Dort arbeiten die wahren Expert*innen. Gute Ideen der Fachämter dürfen nicht länger an Parteidogmen scheitern.
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